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<pre>Nach vier Ligaspielen ohne Niederlage (darunter ein Remis gegen die Bayern) gab es für Freiburg eine 1:3-Pleite gegen Mainz.  <p> Einen Drei-Punkte-Erfolg gab es für die Mannschaft von Andre Breitenreiter in der gesamten Saison jedoch erst zwei Mal und das jeweils zu Hause.  <p>  für Mainz heißt das am Samstag folglich: Ein Treffer und die Messe ist (fast) gelesen. <p> So wird vom Ex-Coach Niko Kovac mittlerweile des FC Bayernangeführt, derweil innerhalb des Kaders unter anderem die Abgänge von Boateng, Hradecky, Mascarell und Wolf zu vermelden sind. <p>  Schalkes Mittelfeldspieler Daniel Caligiuri meinte zur verlockenden trocken: „Absteigen können wir jetzt nicht mehr. Am Ende wird abgerechnet.“  </pre>


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<pre>Schon in Leverkusen dürfen die Freiburger nunmehr darauf hoffen, dass der Gegner die eigenen Fehler möglicherweise nicht ganz so konsequent bestraft — wenngleich bekanntlich auch die Werkself in qualitativer Hinsicht in einer anderen Liga zu Hause ist.  <p> Am zweiten Spieltag der neuen Bundesliga Saison empfängt Vizemeister RB Leipzig am Sonntagnachmittag (Anpfiff um 15:30 Uhr) mit dem SC Freiburg den Siebten der vergangenen Spielzeit in der heimischen Red Bull Arena.  <p>  – Von Christoph Kramer werden zunehmend Zweifel an einer europäischen Zukunft seiner Fohlen gehegt. <p> Auch auf Schalke dürfte es sich nun als problematisch erweisen, dass Ingolstadt statistisch gerade einmal alle 150 Minuten einen Treffer erzielt: Hier bietet sich den Hausherren somit die große Chance, endlich wieder die schwarze Null ins Trockene zu bringen. <p>  Die Mainzer konnten derweil die letzten beiden Auswärtsspiele für sich entscheiden.  </pre> 


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<pre> Ihren Ruf, vor heimischem Publikum keine Gefangenen zu machen, konnten die 05er bislang bestätigen. Sechs von neun möglichen Punkten hat das Team von Martin Schmidt bei den ersten drei Heimspielen in der Coface Arena geholt.  <p> Beim 1:2 in Gladbach, beim 1:1 gegen Porto in der Champions League und auch gegen die Bayern hätte die Mannschaft bereits wieder jene Tugenden erkennen lassen, die sie letzte Saison stark gemacht hätte.  <p>  Doch das war nicht die einzige (aber die schlimmste) Hiobsbotschaft, die Weinzierl unter der Woche erreicht hat. <p>  Nicht von ungefähr ist die diesjährige Hinrunde mit den Demütigungen etlicher großer Namen gepflastert: Hochambitionierte Klubs wie der VfL Wolfsburg, Borussia Dortmund oder der FC Arsenal wurden an der Isar mit saftigen 1:5-Packungen regelrecht rasiert. <p>  – Florian Kohfeldt konnte mit dem Verlauf seiner Heim-Premiere als Chefcoach rundum zufrieden sein.  </pre>


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<pre> Angesichts nur noch 18 einsatzfähiger etatmäßiger Profis bekommen die Bayern schon im Falle eines weiteren Ausfalls nicht einmal mehr sämtliche Zeilen im Aufstellungsbogen gefüllt.  <p> Bei den Gästen kehrt mit dem unlängst gleichfalls zwangspausierenden Didavi derweil ein kreativer Kopf in die Schaltzentrale zurück; entsprechend sprechen alle Vorzeichen dafür, dass es im Borussia-Park richtig munter werden kann.   <p> Angesichts des von den Berlinern gezündeten Feuerwerks waren die Gäste mit den vier Gegentreffern gar noch gut bedient — wie im Anschluss auch ein zerknirschter Matthias Ginter eingestand: <p>  Denn mit zwei Niederlagen und somit null Punkten will man im königsblauen Universum natürlich nicht in die neue Saison der Bundesliga starten. Schließlich hat man in Gelsenkirchen ganz andere Ansprüche.  <p> So waren alle Planungen von Eintracht-Trainer Armin Veh nach einer knappen Viertelstunde bereits Makulatur als Luc Castaignos verletzt vom Feld musste.  </pre>


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<pre> „Es war klar, dass so ein Spiel irgendwann kommen würde, doch das wirft uns nicht um“, betonte RB-Coach Ralph Hasenhüttl in seiner Analyse. Die Sachsen konnten bei den Schanzern, die mit dem überraschenden Heimsieg die Rote Laterne an Darmstadt weitergeben konnten, nicht ihr gewohntes High-Speed-Spiel aufziehen.  <p> Die beiden Auftritte seit der Entlassung von Alexander Zorniger stellten zudem schon einmal klar, dass sich der Trainerwechsel offenbar nicht als das erhoffte Allheilmittel erweist — den Traum von einem „Schubert-Effekt“ ließ spätestens die zweite Halbzeit gegen Werder Bremen zerplatzen.  <p>  In der Hinrunde kassierte der Meister von 2012 eine 2:3-Heimniederlage, die erste Heimpleite in der Bundesliga nach 41 ungeschlagenen Spielen. Außerdem war es die erste Saisonniederlage und der Anfang vom Ende von Peter Bosz auf der BVB-Trainerbank. <p>  Der Niederländer wird gegen Mainz fehlen, ebenso wie Verteidiger Marco Russ. Ein Einsatz von Stefan Reinartz ist aufgrund von Problemen mit der Patellasehne fraglich. Haris Seferovic hat seine Sperre abgesessen und auch der zuletzt erkrankte Johannes Flum sollte wieder mit von der Partie sein.  <p> Doch Leverkusen muss vor dem Spitzenspiel am 2Spieltag nicht angst und bange werden. Die letzte Liga-Pleite datiert vom 5. Dezember 2015 – ein 1:2 bei Hertha BSC.  </pre>


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